Die Musen

Die neun GÖTTINNEN der Künste und der Wissenschaft

Die Musen sind die Dienerinnen Apollos, des Gottes der Poesie und der Musik.

Auf dem Gipfel des Parnass' singen die Musen Loblieder auf die Götter. Sie kennen die Vergangenheit und sehen in die Zukunft, weil sie Töchter des Jupiter und der Mnemosyne, der Göttin des Gedächtnisses sind.

Sie halten sich gerne bei den Menschen auf, die sie inspirieren. Bei den Künsten und den Wissenschaften hat jede Muse ihr eigenes Gebiet.

Klio ("Freude am Tanz"), Muse des Tanzes und der lyrischen Dichtung

Euterpe ("Die Ergötzende"), Muse des Flötenspiels und der lyrischen Dichtung

Polyhymnia ("Viele Lieder"), Muse der Rede und Pantomime

Urania ("Die Himmlische"), Muse der Astronomie

Melpomene ("Die Singende"), Muse des Gesanges und der Tragödie

Terpsichore ("Die Schönstimmige"), Muse der epischen Dichtung

Erato ("Die Liebliche") Muse der lyrischen Dichtung und der Lieder

Thalia ("Die Blühende), Muse des Theaters, der Kommödie und der bukolischen Dichtung

Kalliope ("Ansehen, Ruf") Muse der Geschichtsschreibung

 

Redewendungen

Aus dem Namen Mnemosyne entstand das Wort "Mnemotechnik". Diese Technik soll das Auswendiglernen erleichtern und liefert "Eselsbrücken".

Siehe auch...

Apollo; Jupiter

 

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